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Das ultimative Balkonkraftwerk: 2.000 Watt, perfekte Neigung & intelligentes Management

Einleitung: Ein Balkonkraftwerk ist heute weit mehr als nur ein “Stecker-Solargerät”. In diesem Projekt zeigen wir, was technisch möglich ist, wenn man hochwertige Montagetechnik mit moderner Speicher-Elektronik kombiniert.

An diesem Balkon haben wir nicht nur vier bifaziale Hochleistungsmodule (insgesamt 2.000 Watt) installiert, sondern das System mit einem 5,4 kWh Speicher von Anker Solix und einem Smart Meter zu einer fast autarken Hausversorgung ausgebaut.


Montage-Upgrade: Wagner Solar Dreiecke statt “senkrecht hängen”

Standard-Balkonkraftwerke werden einfach senkrecht (90°) an das Geländer gehängt. Das ist einfach, aber nicht effizient, besonders im Sommer, wenn die Sonne hoch steht.

Die Montage erfolgt mit den robusten Montagedreiecken von Wagner Solar (Modell TRIC F) direkt am Balkon.

  • Der Vorteil: Durch die Aufständerung (Neigung) der Module fangen wir die Sonnenstrahlen in einem deutlich besseren Winkel ein als bei einer senkrechten Montage.
  • Der Ertrag: Das Ergebnis ist eine spürbar höhere Energieausbeute über den ganzen Tag hinweg.
  • Die Optik: Die Module sind sauber und sicher in einer Linie montiert, die Verkabelung verschwindet unsichtbar im Hintergrund.

Das Herzstück: 5,4 kWh Anker SOLIX Speicher

Um die Leistung der vier 500-Watt-Module nicht verpuffen zu lassen, kommt das Anker SOLIX Solarbank 2 Pro System zum Einsatz. Mit einer Kapazität von 5,4 kWh ist dieser Speicher groß genug (flexibel weiter erweiterbar), um einen Mehrpersonen-Haushalt durch die Nacht zu bringen.

Doch Kraft ist nichts ohne Kontrolle.


Der “Gamechanger”: Der Anker Solix Smart Meter

Das größte Problem bei klassischen Speichern: Sie sind “blind”. Sie wissen nicht, ob Sie gerade nur eine LED-Lampe anhaben oder ob der Backofen läuft. Sie speisen oft stur eine feste Menge ein (z.B. 200 Watt).

  • Problem 1: Verbrauchen Sie weniger, schenken Sie teuren Batteriestrom ans Netz.
  • Problem 2: Kochen Sie Kaffee, reicht die feste Einspeisung nicht aus.

Die Lösung: Der Smart Meter Ein Elektriker hat den Anker Solix Smart Meter direkt im Sicherungskasten des Hauses installiert. Dieses kleine Gerät misst in Echtzeit (im Millisekunden-Bereich), wie viel Strom das Haus exakt in diesem Moment benötigt und funkt diese Daten an den Speicher auf dem Balkon.

Warum der Smart Meter den Unterschied macht:

  1. Bedarfsgerechte Einspeisung (“Zero Export”): Schalten Sie den Fernseher an, regelt der Speicher sofort hoch. Gehen Sie ins Bett, regelt er runter auf den Standby-Verbrauch. Der Stromzähler bleibt im Idealfall stehen.
  2. Maximale Effizienz: Es geht kein einziges Watt aus der Batterie unnötig ins öffentliche Netz verloren. Ihr selbst erzeugter und gespeicherter Strom wird zu fast 100 % im eigenen Haushalt verbraucht.
  3. Längere Versorgung: Da der Speicher keine Energie verschwendet, hält die Ladung deutlich länger vor – oft bis zum nächsten Sonnenaufgang.

Fazit: Profi-Technik auf dem Balkon

Dieses Projekt beweist: Auch auf dem Balkon sind echte High-End-Lösungen möglich. Durch die aufgeständerte, sichere Montage mit Wagner Solar holen wir das Maximum an Sonnenenergie herein, und dank des Smart Meters nutzen wir diese Energie so effizient wie eine große Dachanlage.

  • Leistung: 2.000 Watt Peak
  • Speicher: 5,4 kWh (Anker Solix)
  • Steuerung: Echtzeit-Messung durch Smart Meter (Installation durch Elektriker)

Sie möchten Ihren Balkon auch in ein intelligentes Kraftwerk verwandeln? Wir beraten Sie gerne zur optimalen Montage und der passenden Speichergröße!

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